our diary

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Oktober 1998 bis Dezember 2005


Red Ordinary
Wie Rotwein zu Rock wurde
Die Story einer Gitarren Rock Band

Kapitel 7

Den fanden wir auch in Nicole Sander und um sie sind wir sehr dankbar. Denn zu dem einen Lichtlein fand sich nun noch ein zweites und jetzt brannte es in der Band wieder lichterloh. Unser Ehrgeiz und Wille es als Band zu schaffen war wieder geweckt.

Allerdings stellten sich zu dem Glück eine neue qualifizierte Background Sängerin zu haben auch einige Probleme ein.
1. Sie hat die Stücke nicht eingesungen und
2. Sie ist nicht auf dem aktuellen (welches für die CD verwendet werden sollte) Bandfoto drauf.

Kurzerhand haben wir die Probleme angepackt und in nur drei Stunden (!) hatte Nicole bei allen sechs Titeln die Backgrounds eingesungen und in nur 2 Stunden waren die neuen Bandfotos fertig ... und wir auch.

Die heiße Phase begann, das CD Master war fertig, das Layout stand auch und alles wurde in die Plattenfirma gebracht um schließlich die Vollendung des Werkes einzuleiten:
Eine amtlich gepresste CD und ein schönes Cover.

Nach wiederum schlaflosen Nächten und heißgeglühten Telefonleitungen (... sowie des Kommentars unseres Gitarristen: „Das mach ich nie wieder. Die nächste CD könnt ihr alleine machen!“) ... noch mehr grauen Haaren und verlorenen Nervenzellen (wir hoffen alle das die wieder nachwachsen)
- einigen Unwegsamkeiten (falsche CD - von einer anderen Band - wurde geliefert und musste wieder ausgetauscht werden - ) konnten wir endlich unser fertiges Werk abholen ... und natürlich auch bezahlen.

Denn einen Plattenvertrag hatten wir nicht, jeder hat seinen Teil dazu getan, um einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von Red Ordinary zu setzten:

Das zweite Album mit dem Titel „Red Ordinary II“



... Teil 8 gibts demnächst ...