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Red
Ordinary
Wie
Rotwein zu Rock wurde
Die Story einer Gitarren Rock Band
Kapitel 7
Den fanden wir auch in Nicole Sander und um sie sind wir sehr dankbar.
Denn zu dem einen Lichtlein fand sich nun noch ein zweites und jetzt
brannte es in der Band wieder lichterloh. Unser Ehrgeiz und Wille es
als Band zu schaffen war wieder geweckt.
Allerdings stellten
sich zu dem Glück eine neue qualifizierte
Background Sängerin zu haben auch einige Probleme ein.
1. Sie
hat die Stücke nicht eingesungen und
2. Sie ist nicht auf dem
aktuellen (welches für die CD verwendet werden sollte) Bandfoto
drauf.
Kurzerhand haben wir die Probleme angepackt und in nur drei
Stunden (!) hatte Nicole bei allen sechs Titeln die Backgrounds eingesungen
und in nur 2 Stunden waren die neuen Bandfotos fertig ... und wir auch.
Die heiße Phase begann, das CD Master war fertig, das Layout
stand auch und alles wurde in die Plattenfirma gebracht um schließlich
die Vollendung des Werkes einzuleiten:
Eine amtlich gepresste CD und
ein schönes Cover.
Nach wiederum schlaflosen Nächten und
heißgeglühten Telefonleitungen (... sowie des Kommentars
unseres Gitarristen: „Das mach ich nie wieder. Die nächste
CD könnt ihr alleine machen!“) ... noch mehr grauen Haaren
und verlorenen Nervenzellen (wir hoffen alle das die wieder nachwachsen)
- einigen Unwegsamkeiten (falsche CD - von einer anderen Band - wurde
geliefert und musste wieder ausgetauscht werden - ) konnten wir endlich
unser fertiges Werk abholen ... und natürlich
auch bezahlen.
Denn einen Plattenvertrag hatten wir nicht, jeder hat
seinen Teil dazu getan, um einen weiteren Meilenstein in der Geschichte
von Red Ordinary zu setzten:
Das zweite Album mit dem Titel „Red
Ordinary II“
... Teil 8 gibts demnächst ...
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